So, ein kurzer Ausschnitt von gestrigen Abend. Es gab Kirchtagssuppe und danach Schweinsbraten mit Tschombe (Wort für Kartoffel) und/oder Reis. Da ja mein Mann im Urlaub ist und ich Arbeiten musste Organisierte er alles alleine. 11 Leute von ursprünglich 12 kamen dann wirklich. Des ganze Gschwachter (Gschwachter = Verwandtschaft), würde man bei uns sagen. Inklusive meinen Vater den ich schon im Zug begegnete. Eigentlich waren 12 von 11 Leuten ein guter Schnitt. Schließlich hatten wir am Sonntag auch so viele Leute eingeladen und trotzdem waren nur 3 vorbeigekommen. (ja, Kathi, bei uns gibt’s des auch) Die Geburtstagsparty von Klaus am Vortag hatte vielen zugesetzt, deswegen vielen viele aus. (das ist ja mal eine Wortwiederholung. Lol) Naja, ich kam um dreiviertel 5 P.M. Nachhause und um 5 P.M war dann das ganze Gschwachter da. (ja, bei meinen Blog lernt man Windisch, nur ich kann nicht sagen wie es geschrieben gehört, sorry, ich schreib es mal so wie man es spricht)
Nach dem wunderbaren Essen von meinen Mann gingen wir dann noch zum Kirchtag, wo ich dann den traf der sich traute als einziger nicht aufzutauchen. Und zwar unser frisch pensionierter Onkel Rudi. Tja, mit den Worten, die Tante wartet schon mit dem großen Nudelwalker Zuhause, redete ich ihn an. So schnell konnte ich gar nicht schauen saß ich am Schoß von Gerd seinen Onkel. Mein Gott war der rauschig. Er erzählte mir, dass er seine Pensionierung feierte. Wann bist denn gegangen, meinte ich, er erzählte darauf hin das es am 01.07 soweit war, und das er heute den „Wisch“ (schönes Wort für Brief) Nachhause bekommen hat. Tja, von seinen Schoß kam ich nicht mehr so schnell weg. Der Mann hatte einen griff, da hatte ich schon zu tun.
Tatsache ist, ich sitze wieder da, also habe ich mich doch noch losreisen können. Lustig war es auf jeden Fall….

1 Kommentar:
Hört sich gut an,dass Windisch:-)
Und ich bin gerade am überlegen, ob wir unsere Pensionierung auch feiern werden?
Dann sind wir ja alt...
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